Forschung in Göttingen

Ein großes Labor, neue Möglichkeiten und wissenschaftliche Vorhaben, die noch längst nicht abgeschlossen waren.

In Göttingen erhielt ich endlich die räumlichen und finanziellen Möglichkeiten, meine wissenschaftliche Arbeit in großem Maßstab fortzusetzen. Auf rund 600 Quadratmetern entstand ein modernes Forschungslabor, in dem bald etwa zwanzig Mitarbeiter arbeiteten.

Wir führten die Angiogeneseforschung weiter, warben mehr als eine Million Euro an Drittmitteln ein und wurden großzügig von der VolkswagenStiftung gefördert. Eine Klinische Forschergruppe war geplant, eine Stiftungsprofessur für Tumorangiogenese bereits bewilligt. Als ich Göttingen verließ, blieb eine vollständige Forschungsinfrastruktur zurück.

Geschichten

Das neue Labor

Sechshundert Quadratmeter, moderne Geräte und eine Arbeitsgruppe mit etwa zwanzig Mitarbeitern.

Angiogenese

Die Fortsetzung unserer Arbeiten zur Gefäßneubildung und neue Möglichkeiten an der Göttinger Universität.

Die Klinische Forschergruppe

Ein großes gemeinsames Forschungsvorhaben und der Versuch, Klinik und Wissenschaft dauerhaft zu verbinden.

Die Stiftungsprofessur

Eine bewilligte Professur für Tumorangiogenese und ein Vorhaben, das durch meinen Wechsel nach Berlin anders endete als geplant.