Was geblieben ist

Erfahrungen, Gedanken und Erinnerungen an Menschen, die zu meinem Leben gehörten.

Manche Erinnerungen gehören zu einem bestimmten Ort und einer bestimmten Zeit. Andere lösen sich irgendwann davon. Sie bleiben als Erfahrungen, Überzeugungen und gelegentlich auch als Zweifel. Und manche sind untrennbar mit Menschen verbunden, die zu meinem Leben gehörten und nicht mehr da sind.

Hier geht es deshalb nicht nur um Gedanken über Erfolg und Scheitern, Macht und Anpassung, Führung und Verantwortung. Es geht auch um meine Eltern, meine Schwester Elisabeth und um Freunde, deren Geschichten zu meiner eigenen gehören.

Gedanken

Der Dschungel

Förderer, Kronprinzen, akademische Seilschaften und der mühsame Weg eines Einzelkämpfers durch die deutsche Universitätsmedizin.

Respekt und Dankbarkeit

Über Förderung, Loyalität und die Einsicht, dass man Respekt erwerben, Dankbarkeit aber nicht erwarten kann.

Mehr als ein guter Arzt

Warum Führung mehr bedeutet als Medizin – und weshalb Freiräume wichtiger sind als ein voller Kalender.

Eine Klinik führen und weiterentwickeln

Über Veränderung, Verantwortung und Widerstände – und die Aufgabe, den Alltag zu kennen, ohne sich von ihm vereinnahmen zu lassen.

Kein roter Faden

Über Zufälle, Umwege und Irrwege – und einen Berufsweg, der erst im Rückblick wie eine runde Geschichte erscheint.

Menschen

Erinnerungen an Menschen, die zu meinem Leben gehörten und nicht mehr da sind.

Mein Vater

Erinnerungen an meinen Vater und an das, was von ihm geblieben ist.

Meine Mutter

Erinnerungen an meine Mutter und an das, was von ihr geblieben ist.

Elisabeth

Meine ältere Schwester, die nur vier Tage lebte und dennoch zur Geschichte unserer Familie gehört.

Heiner

Erinnerungen an meinen besten Freund.

Heinz

Mannis Bruder und mein Freund.