Das Berufsleben liegt hinter mir. So steht es auf dem Papier. In der Wirklichkeit ist es etwas komplizierter. Man hört ja nicht einfach auf, sich für Menschen, Medizin, Politik, Gesellschaft, Technik und gelegentliche Absurditäten des Alltags zu interessieren.
Diese Gegenwart ist kein ordentlich abgeschlossener Lebensabschnitt. Sie ist eher ein Schreibtisch, auf dem noch einige Zettel liegen. Manche sind wichtig, manche nicht. Aber alle sehen so aus, als müsste man sie irgendwann noch einmal in die Hand nehmen.