Begegnungen in Marburg

Menschen, die mich förderten, ausbremsten oder meinen weiteren Weg beeinflussten.

In Marburg begegnete ich einigen Menschen, die ich bereits aus Heidelberg kannte, und anderen, die neu in mein berufliches Leben traten. Manche wurden zu wichtigen Weggefährten, andere sorgten dafür, dass die Marburger Jahre schwieriger wurden, als ich es erwartet hatte.

Wie schon in Heidelberg stehen hier zunächst die Personen im Mittelpunkt. Aus vielen dieser Namen werden später eigene Geschichten entstehen.

Personen

Hannsjörg Seyberth

Wissenschaftlich hervorragend, privat angenehm und als Chef voller Überraschungen.

Georg Hoffmann

Kollege aus Heidelberger Tagen und später Leiter der Neuropädiatrie in Marburg.

Andreas Leonhard

Neonatologe und einer der ersten Heidelberger Kollegen in Marburg.

Jürgen Magsaam

Intensivmediziner, Kollege und ein Mensch mit tragischem Schicksal.

Professor Eschbach

Leiter der Kinderonkologie und Vertreter einer anderen Generation.

Holger Christiansen

Kollege und oberärztlicher Nachfolger.

Bruno Förster

Oberhessisches Gewächs mit Scheuklappensicht.

Cord-Michael Becker

Der ursprünglich vorgesehene Leiter der klinischen Forschergruppe.

Rolf Nüsing

Prostaglandinforschung, Marburg und unterschiedliche Vorstellungen von wissenschaftlicher Zusammenarbeit.

Clemens Sorg

Forscher und Wadenbeißer aus Münster.

Dietrich Niethammer

Falscher Fünziger, der einen Stellvertreterkrieg führte.

Walter Dörfler

Ein nicht so ganz objektiver Sprecher der Gutachterkommission.