Forschung in Marburg

Zwischen großen Plänen, einer gescheiterten Forschergruppe und einem Forschungslabor, das in Heidelberg blieb.

Der Wechsel nach Marburg war eng mit der Aussicht verbunden, eine klinische Forschergruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufzubauen. Für mich hätte das den Schritt auf eine Professur bedeutet und die Möglichkeit eröffnet, meine Arbeiten zur Angiogenese in eigener Verantwortung weiterzuführen.

Aus diesen Plänen wurde nichts. Der Forschungsantrag scheiterte, meine wissenschaftliche Arbeit lief zunächst weiter in Heidelberg, und über mehrere Jahre pendelte ich regelmäßig zwischen beiden Universitäten. Rückblickend war diese Zeit wissenschaftlich ungewöhnlich und lehrreich.

Geschichten

Der Ruf nach Marburg

Wie Hansjörg Seyberth mich für den Aufbau einer klinischen Forschergruppe gewinnen wollte.

Das Schmierentheater

Die Klinische Forschergruppe, ihre Ablehnung und die Folgen.

Forschung zwischen zwei Universitäten

Ein ungewöhnlicher Alltag zwischen Klinik in Marburg und Labor in Heidelberg.