Unsere Weltreise

Fünf Wochen mit dem Rucksack über den Pazifik, durch Südostasien und zurück nach Deutschland.

Als unsere Zeit in San Francisco zu Ende ging, wollten wir nicht einfach nach Deutschland zurückfliegen. Mit Stand-by-Tickets der französischen Fluggesellschaft UTA, zwei Rucksäcken und fünf Wochen Zeit machten wir uns auf den langen Weg nach Hause.

Die Reise führte uns von San Francisco über Los Angeles nach Tahiti und Moorea, weiter nach Neuseeland und Neukaledonien, über Sydney und Jakarta nach Bali und schließlich nach Thailand. Vieles war nicht geplant, manches ging schief, und Unterkünfte suchten wir meist erst dort, wo wir gerade ankamen.

Es war keine Weltreise im heutigen Sinn. Es gab kein Internet, keine Buchungsportale und keine Smartphones. Dafür gab es andere Reisende, gedruckte Fahrpläne, den Lonely Planet und die Erfahrung, dass sich am Ende fast immer irgendeine Lösung fand.

Stationen unserer Reise

Von der Südsee über Neuseeland und Indonesien bis nach Thailand.

Stand-by über den Pazifik

Zwei MEI-Rucksäcke, Tickets ohne festes Flugdatum und fünf Wochen Zeit.

Tahiti und Moorea

Blumenkränze, fliegende Fische, Chez Albert und ein paar Tage in der Südsee.

Mit dem Mietwagen durch Neuseeland

Linksverkehr, Bay of Islands, Rotorua und eine erste Begegnung mit dem Haka.

Neukaledonien

Das Nadelöhr der Weltreisenden, neue Bekanntschaften und politische Unruhen.

Jakarta

Sydney, das endlose australische Outback, Turbulenzen und eine Nacht im Transit.

Bali

Candidasa, Ubud, Reisfelder, Räucherstäbchen und eine Insel, die nach Blumen roch.

Thailand

Nachtzug nach Surat Thani, Koh Samui, Koh Phangan, Bangkok und der Flug zurück nach Frankfurt.

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